Indirekte zahnfarbene Restaurationen

Indirekte zahnfarbene Restaurationen


Vor-Ort-Tournament

Wiedersehen macht Freude – wiederholen eher nicht. Wie viel Zeit verwenden Sie täglich auf Korrekturen oder sogar Wiederholungen? Neben der Ineffizienz schaden Unstimmigkeiten im Arbeitsablauf im Zweifelsfall auch dem Vertrauen unserer Patienten.

Somit sollte der möglichen Vermeidung potenzieller Fehlerquellen durch Vereinfachung des Arbeitsablaufs ein hoher Stellenwert beigemessen werden, die gleichzeitig ein hohes ökonomisches Potenzial bietet. Dabei folgt die Herstellung indirekter Restaurationen einem definierten Ablauf klinischer und labortechnischer Arbeitsschritte: von der Materialauswahl über die Präparation, Abformung und Herstellung bis hin zur Befestigung und Nachsorge. Die Qualität des Restaurationsergebnisses ist abhängig von der präzisen Ausführung jedes einzelnen Prozesses, allerdings auch von der verlässlichen Verknüpfung der Einzelschritte – bauen diese doch unweigerlich aufeinander auf. Das heißt: Handwerklich bestmögliche Umsetzung gepaart mit guter Abstimmung zwischen Praxis und Hard work und der Verwendung exzellenter Materialien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Das Potenzial der Vereinfachung und Standardisierung der Abläufe wird dabei häufig unterschätzt, ist jedoch Voraussetzung, um unnötige Korrekturen und/oder Wiederholungen möglichst zu vermeiden.

Der Vortrag zeigt konkrete Möglichkeiten, Fehler von Beginn an zu vermeiden, gibt anhand klinischer Fallbeispiele Hilfestellung zur Umsetzung qualitätssteigernder Prozesse und offeriert dazu konkrete klinische Tipps. Kurzum: Durch Vereinfachung höhere Qualität erreichen.

12. Juli um 14:30 Uhr CET, deutsche Sprache, Deutschland

Unser Referent:
Prof. Dr. Jan-Frederik Güth

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